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Ich Benutze meinen Geilen neuen Sklaven

Sie benutzen Ihren Lustsklaven


Wir haben einen Termin vereinbart, an welchem Sie mich zu sich bestellen. Ich weiss nicht, was Sie mit mir machen werden - habe keine Ahnung was gleich passiert - habe ein mulmiges Gefühl im Bauch und doch bin ich bereits erregt und habe Vorfreude auf eine geile Session die mir bevorsteht.
Pünktlich komme ich zu Ihnen, trete ein und erhasche einen Blick auf Sie. Atemberaubend wie Sie mich in einem sehr kurzen Rock empfangen. Kann es nicht lassen kurz in den tiefen Ausschnitt vom Dekolletee zu blicken, bevor ich mich hinknie um Ihnen zur Begrüssung die nackten Füsse zu küssen. Ihre Stimme ist fordernd und doch sanft - Sie befehlen mir aufzustehen, die Schuhe und Jacke auszuziehen und Ihnen zu folgen. Sie führen mich ins Bad, schupsen mich rein mit dem Befehl, dass ich mich unter der Dusche frisch für Sie machen soll und dann mit verbundenen Augen kniend auf Sie zu warten habe. Sie schliessen die Tür - ich sehe eine bereitgelegte Augenbinde auf dem Boden liegen, ziehe mich aus und dusche, trockne mich ab und knie mich auf dem Boden, verbinde mir die Augen und warte mit gespreizten Knien auf meine Herrin. Immer noch habe ich ein mulmiges, nervöses Gefühl im Bauch - bin verunsichert aber geil zu gleich - mit riesiger Vorfreude auf das was alles passieren kann - während ich warte, schiessen mit tausende Gedanken durch den Kopf bis ich plötzlich höre, wie die Tür aufgeht.
Ich kann Sie nicht sehen - spüre aber Ihren Blick auf mir - erbärmlich, erniedrigend wie ich da nackt knie und Ihnen mein vor Geilheit aufgeschwollenen Schwanz präsentiere. Spüre Ihre Hände in meinem Haar - wie Sie mir den Kopf nach hinten ziehen mit dem scharfen Befehl, dass ich den Mund öffnen soll - genüsslich spucken Sie mir in den Mund und ins Gesicht - Ihre fiese Bemerkung, dass ich Ihre Säfte zu geniessen habe, macht mich nur noch geiler. Ich spüre, wie Sie mir ein Halsband montieren, höre das klicken der Leine, die Sie am Band montieren und dann ein Ziehen, welches mir zu verstehen gibt, dass ich Ihnen folgen soll. Auf allen vieren und mit verbundenen Augen folge ich dem ziehen der Leine hinter Ihnen her, bis wir im Spielzimmer angelangt sind.
Sie verlangen das ich aufstehe - mit drücken und zerren setzen Sie mich auf einen Stuhl - binden meine Hände hinter der Stuhllehne zusammen und meine Fussknöchel an den Stuhlbeinen fest. Ich spüre wie Sie mir Ohrstöpsel in die Ohren drücken - es sind Köpf-Hörer von Ihrem Handy mit lauter Musik. Ich bin gefesselt auf dem Stuhl, höre und sehe nichts - meine Sinne konzentrieren sich aufs riechen und fühlen - ich fühle mich ausgeliefert und wehrlos.
Es passiert eine Weile nichts - ich habe keine Ahnung wo Sie sind, was Sie machen - plötzlich drücken Sie mir Ihren Slip vor die Nase - ich rieche Ihren Duft - rieche, dass Sie den schon eine weile getragen hatten - ich ziehe den geilen Duft meiner Herrin ein - spüre, wie Sie mir den Slip mit einem Band unter der Nase fixieren. Ich sitze da - rieche Ihre Geilheit - erneut lassen Sie mich so einen Moment alleine. Plötzlich ein bissiger Schmerz auf meinem Oberschenkel - ohne mich wehren zu können, muss ich ein paar Peitschenhiebe ertragen - dann wieder eine Pause. Fühle dann Ihre Hand in meinem Haar, wie sie mich festhalten, spüre ein Glas an meiner Lippe und öffne leicht den Mund - Sie zwingen mich so aus dem Glas zu trinken - ich schlucke so Ihren NS - muss das Glas in mehreren Schlücken austrinken. Es ist eklig, erniedrigend und doch irgendwie geil und erregend.
Sie lösen mir den Slip unter der Nase - drücken mir den Mund auf und knebeln mich dann mit dem Slip - ich atme durch die Nase - fühle ein Tüchlein an der Nase und ziehe so nun Poppers ein - meine Sinne schwinden vom Poppers - ein Gefühl der Wärme und Geilheit steigt in mir auf. Sie setzen sich mit gespreizten Beinen auf meine Knie - ich spüre Ihre warne, blanke Muschi auf meinen Beinen - Sie drücken mir Ihre Brust auf den Mund - ziehen mir den Slip aus dem Mund und ich darf an der Brust lecken - dann an der andern. Sie stehen auf - lassen mich noch einmal einen Moment, ohne mich zu berühren, auf dem Stuhl sitzen. Ich spüre, wie Sie mir ein mit Poppers beträufeltes Tüchlein unter die Nase kleben - Sie ziehen mir die Augenbinde ab und die Ohrenstöpsel mit der Musik aus den Ohren.
Ich sehe, wie Sie sich vor mir mit gespreizten Beinen aufs Bett setzen - ich kann unter Ihren Rock blicken, den Sie immer noch tragen - blicke auf Ihre blanke Muschi die ich nur zu gerne berühren und lecken würde. Muss dann zusehen wie Sie sich einen Dildo nehmen - mir diesen zum anfeuchten in den Mund stecken um sich diesen dann in Ihre Muschi zu stecken - muss zusehen wie Sie mit dem Dildo in Ihrer Muschi spielen - Sie stecken mir diesen dann erneut in den Mund, damit ich den sauberlecken kann. Sie streifen sich dann den Rock ab und ich darf so Ihren wunderschönen nackten Körper anschauen. Sie lösen dann meine Hände und Füsse aus den Fesseln vom Stuhl und befehlen mir aufzustehen.
Sie binden mir die Hände auf dem Rücken zusammen - während Sie das tun, höre ich Sie sagen, dass Sie nun zuerst mal richtig mit der Zunge anal befriedigt werden wollen. Sie knien aufs Bett, ich hinter Sie, mit den Händen auf den Rücken gebunden fange ich an, Ihre Arschspalte zu lecken - Sie fordern mich auf, dass ich Sie mit der Zunge in die Rosette ficken soll. Ich lecke Ihre Rosette, drücke meine Zunge hinein und fange Sie an mit der Zunge an Rosette zu verwöhnen und diese zu ficken. Nach einer Weile drehen Sie sich um und legen sich auf den Rücken - befehlen mir, dass ich Ihnen die Füsse lecken soll - ich lecke Ihnen die Füsse, lutsche an den Zehen - auf Befehl von Ihnen lecke ich dann langsam den Beinen nach hoch - den Oberschenkel entlang bis zu Ihrer Muschi - so darf ich diese nun lecken - dann den Bauch hoch bis zu Ihren Brüsten - auch diese wollen Sie noch mal verwöhnt haben.
Dann lösen Sie mir die Hände vom Rücken und befehlen mir, mich auf dem Rücken aufs Bett zu legen. Sie binden meine Hände oben und meine Füsse unten auseinandergezogen mit Seilen am Bett fest - so liege ich nun ausgeliefert und wehrlos vor Ihnen. Ein Tüchlein mit Poppers, welches Sie mir auf die Nase legen, lässt meine Sinne erneut leicht schwinden.
Sie drücken mir dann den Mund auf und Spucken mir rein - setzen sich dann auf mein Gesicht - zwingen mich so erneut Ihre Arschspalte und Muschi zu lecken - Sie geben mir den Befehl, dass ich den Mund öffnen und ja alles schlucken soll - ein kleiner Strahl NS fliesst in meinen Mund - ich schlucke alles runter - muss Ihnen dann die Muschi vom NS sauberlecken. Sie setzen sich dann auf meinen Schwanz - reiben Ihre warme und feuchte Muschi an diesem während ich erneut den Mund öffnen muss und Sie mich reinspucken - spüre dann, wie ich in Sie eindringe - spüre Ihre Nässe und Wärme - zu geil bin ich und kann mich unmöglich beherrschen und spritze in Ihnen ab - Sie wollen sich aber von meinem Schwanz weiter ficken lassen, bis Sie zum Orgasmus gekommen sind und Sie sich so an mir befriedigt haben.
Verharrend dann noch einen Moment liegend auf mir bevor Sie sich mir entziehen - rutschen dann hoch und drücken mir Ihre nasse, versaute Muschi ins Gesicht und befehlen mir, Sie sauber zu lecken. Meine Lust ist weg, Sie sind aber meine Herrin, Ihr Eigentum und ich habe zu gehorchen - es ist eklig und trotzdem lecke ich Sie erneut - lecke alles sauber bis Sie aufstehen und das Zimmer verlassen mit der Bemerkung, dass Sie nun mal eine Zigi rauchen gehen wollen.
Liegend und noch gefesselt auf dem Bett, muss ich warten bis Sie zurückkommen. Sie binden mich los und befehlen mir, ins Bad zu gehen, mich frisch zu machen, mich anzuziehen und dann vor die Haustür zu gehen und zu warten.
Kniend vor der Tür warte ich bis Sie zu mir kommen - Sie haben sich den kurzen Rock angezogen - Ihre geilen Brüste quellen aus dem Dekolletee - Sie stellen sich mit gespreizten Beinen vor mich hin und verlangen, dass ich Ihnen zum Abschied noch mal kurz die Muschi lecken soll. Auf Befehl stehe ich dann auf - mit dem Duft Ihrer geil riechenden und schmeckenden Muschi im Mund, muss ich schweigend die Wohnung verlassen. Befriedigt, aber auch müde vom Gebrauch der Herrin fahre ich nach Hause - in Gedanke natürlich immer noch bei Ihr. Ich bin glücklich eine solch tolle und geile Herrin gefunden zu haben, bin glücklich nun endlich Ihr zu gehören, ich hoffe und träume bereits von der nächsten Session, hoffe dass Sie mich zu sich bestellt - mich erneut benutzt und sich an mir befriedigt. Es ist meine Herrin und ich gehöre nur Ihr, Sie kann von mir alles verlangen was immer Sie auch will - ich bin Ihr Sklaven Eigentum welches sich nur danach sehnt, den wundervollen Körper der Herrin berühren und lecken zu können......

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Ich komme nochmal nach Wollerau Ihr Lieben

Hallo meine Lieben Schweitzer Gäste ich freu mich Euch sagen zu können ich komme noch mal nach Wollerau am 26.11.2017 bis 16.12.2017 Und ich hoffe das Ihr alle zu mir kommt denn es wird dieses Jahr zuletzt sein ,Dann erst wieder Nässtes Jahr ,Also bitte rechtzeitig Termin machen Freu mich riesig auf Euch .Eure Cat Kuss
Partner